Manchmal haben Ärzte für die Behandlung eines schwerkranken Menschen alles in ihrer Macht Stehende getan und müssen am Ende dennoch die Tatsache akzeptieren, dass der Patient nicht mehr geheilt werden kann. Solche Patienten werden nur noch palliativ versorgt, um ihnen die restliche Lebenszeit so angenehm wie möglich zu gestalten. Aus diesem Grund sollte auch ein norwegischer Staatsbürger, der wegen seiner Krebserkrankung in einer Münchner Privatklinik behandelt worden war, schnellstmöglich an Bord eines Ambulanzflugzeugs in die Heimat nach Norwegen zurückgebracht werden, um die verbliebene Zeit im Kreise seiner Familie zu verbringen.

Für die Ambulanzflug-Abteilung der Deutschen-Privatjet eine gewohnte Situation, schließlich transportieren wir mehrmals wöchentlich Patienten in unterschiedlichster gesundheitlicher Verfassung in Europa und weltweit. Daher war es auch kein Problem, für diesen Rücktransport ein entsprechendes Rettungsflugzeug des Typs Cessna Citation 550 Bravo am Flughafen München bereitzustellen. Zusätzlich zum Ambulanzflug nach Norwegen organisierten wir den medizinischen Bodentransport im Krankenwagen, der den Patienten in der deutschen Klinik abholte und direkt zum Ambulanzjet brachte. An Bord des Rettungsflugzeugs wurde der Patient selbstverständlich von einem erfahrenen medizinischen Team begleitet, das seinen Gesundheitszustand permanent kontrollierte. Nach einer kurzen Flugzeit landete unser Patient am Flughafen Sandefjord-Torp (Norwegen), wo er von seinen Angehörigen in Empfang genommen wurde.

Unabhängig vom Krankheitsbild eines Patienten können die Rücktransport Spezialisten der Deutschen-Privatjet in der Regel einen adäquaten und dem aktuellen Gesundheitszustand entsprechenden Krankentransport im Flugzeug oder Helikopter organisieren. Gern finden wir die wirtschaftlichste und sicherste Lösung zum Wohle des Patienten.

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