In international agierenden Unternehmen stehen für den Vorstand regelmäßig Geschäftstermine an den unterschiedlichsten Orten an. Und während sich manche Termine inzwischen aus der Distanz virtuell bestreiten lassen, ist häufig die persönliche Anwesenheit vor Ort unverzichtbar. Doch bei vielen Terminen und großen Distanzen kann man im Linienflugzeug den vorgesehenen Zeitplan nicht einhalten. Nur ein Privatflug bietet hierfür die nötige Flexibilität.

Cessna Citation 525 CJ1

Dies erkannte auch ein Geschäftsmann aus den USA, der innerhalb von vier Tagen verschiedenste Zulieferer seiner Firma in Europa besuchen wollte. Insgesamt acht Stationen in vier Ländern umfasste seine Reiseroute, so dass insgesamt sieben Flüge nötig waren. Dabei hatte er nur vier Tage für seine Termine eingeplant. Um diese logistische Herausforderung zu meistern, vertraute der erfolgreiche Manager der Deutschen-Privatjet.

Vorbereitung der Flüge

Zunächst wollte der CEO von Spanien nach Deutschland fliegen, anschließend standen noch Ziele in Frankreich und Italien auf dem Programm. Unter Berücksichtigung der Wünsche unseres Passagiers und der Gegebenheiten an den eingeplanten Flughäfen erstellten wir einen präzisen Flugplan, mit dem alle Termine einzuhalten waren. Auch auf kurzfristige Änderungen im Terminkalender des Managers reagierten wir schnell und passten den Flugplan entsprechend an.

Im Privatflugzeug durch Europa

Da die Strecke zwischen Spanien und Deutschland vergleichsweise lang war, setzten wir hier einen Jet vom Typ Cessna Citation 525 CJ1 ein, dessen Reichweite einen Nonstop-Flug erlaubte. In diesem typischen Geschäftsreiseflugzeug konnte unser vielbeschäftigter Fluggast seine Termine vorbereiten und kam gleichzeitig schnell an sein erstes Ziel.

Nach diesem ersten Flug war der Zeitplan des Managers enger getaktet. Um alle Termine wahrzunehmen, mussten wir jeweils an dem Flughafen landen, der seinem Reiseziel am nächsten lag. Doch nicht jeder Flugplatz war für die auf der ersten Etappe eingesetzte CJ1 groß genug. Dafür waren nun die Distanzen zwischen den einzelnen Zielen kürzer, so dass wir auf eine Turboprop vom Typ Pilatus PC-12 setzen konnten. Dieses Propellerflugzeug verfügte zwar über eine geringere Reichweite als die CJ1, aber dies fiel auf den kommenden Etappen nicht mehr ins Gewicht. Dagegen war die Fähigkeit der PC-12, auch auf kleinen Flugplätzen und sogar auf Graspisten zu landen, für diesen Teil der Reise unverzichtbar.

Pilatus PC-12

Selbstverständlich unterstützten wir unseren Fluggast auch beim Umgang mit allen Einreise- und Corona-Bestimmungen der einzelnen Länder. So absolvierte der Manager alle Flüge genau nach Plan und konnte alle Termine wie gewünscht wahrnehmen. Entsprechend war er am Ende seiner Reise hochzufrieden und sprach uns ein großes Lob für die perfekte Organisation aus.

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Auch für komplexe Routen stehen unsere Privatflugzeuge jederzeit bereit. Sie erreichen unsere erfahrenen Flugplaner 24 Stunden täglich. Kontaktieren Sie uns:

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